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Kupferspirale verrutscht oder verloren?

Du glaubst, dass Deine Kupferspirale verrutscht ist oder fragst Dich, wie Du es bemerkst? Hier erhältst Du Antworten.

Typische Warnzeichen, dass die Spirale verrutscht ist, gibt es leider nicht. Manche Frauen merken es gar nicht, wenn die Spirale ihre Position verändert. Andere merken einen Schmerz im Unterleib. Solltest Du ungewöhnliche Schmerzen oder Krämpfe im Unterleib spüren, ist es also ratsam, die Frauenärztin oder den Frauenarzt aufzusuchen. 

Ein weiteres Anzeichen kann sein, die Fäden 2 –  3 cm länger zu spüren als sonst. Wenn Du die Fäden gar nicht mehr fühlst, sind sie vielleicht in den Gebärmutterhals hoch gerutscht. Das ist meist nicht gefährlich. Es kann aber auch sein, dass die Spirale ganz ausgestoßen wurde.

Bei ungewöhnlichen Schmerzen oder Blutungen solltest Du hellhörig werden und Deine Beschwerden ärztlich abklären lassen! Die Symptome sind nicht immer eindeutig.

Schmerzen Unterleib

Ausstoßungsrisiko kurz nach der Einlage erhöht

Kontrolluntersuchung, Untersuchung Gynäkologe

Es ist wichtig, regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Gynäkologen wahrzunehmen. Dann kann auch frühzeitig entdeckt werden, falls etwas nicht stimmt. Das größte Ausstoßungsrisiko besteht allerdings kurz nach der Einlage. Der Körper muss sich erst an die Spirale gewöhnen – Kontraktionen der Gebärmutter oder auch ein fehlerhaftes Einsetzen können dann Gründe für die Ausstoßung sein. Nach ein paar Monaten hat sich der Körper aber an die Spirale gewöhnt und das Risiko des Abstoßens ist geringer.

Wenn Du vermutest, dass die Spirale verrutscht ist, solltest Du zusätzlich mit Kondomen verhüten. Der Empfängnisschutz ist nicht mehr gegeben, wenn die Kupferspirale nicht richtig sitzt oder herausgefallen ist.

In seltenen Fällen kann sie auch unbemerkt verloren gehen.

Verträglichkeit

Die Kupferspirale löst häufiger Beschwerden aus als ihre moderne Weiterentwicklung, die Kupferkette. Warum ist das so?

Die Kupferspirale passt durch ihre starre T-Form nicht in jede Gebärmutter. Gerade bei jungen Frauen ist die Gebärmutter häufig zu klein für die Kupferspirale. Auch die Blutung kann mit der Kupferspirale stärker ausfallen

Kupferspirale schmerzt, Kupferspirale zu groß, Wirkung und Sicherheit beeinflusst

Kupferkette als Alternative

Die Kupferkette GyneFIX® ist klein und flexibel, passt sich den Bewegungen der Gebärmutter an. Dadurch löst sie viel weniger Beschwerden aus, wird von der Anwenderin nicht gespürt. Die Blutung kann in den ersten Monaten stärker ausfallen. Dies normalisiert sich aber, sobald sich der Körper an die GyneFIX® gewöhnt hat. Außerdem ist das Risiko der Ausstoßung geringer, da die Kupferkette im Gebärmuttermuskel verankert wird. Diese besondere Fixierung macht einen Verlust sehr unwahrscheinlich. Mehr zu den Vorteilen der GyneFIX® erfährst Du hier.

Die Anwenderinnen der Kupferkette berichten immer wieder von ihren positiven Erfahrungen. Häufig entscheiden sie sich nach Ablauf der empfohlenen Anwendungsdauer von 5 oder 10 Jahren erneut für eine Kupferkette! 

Du interessierst Dich für GyneFIX® als Verhütungsmethode ohne Hormone?

Fordere hier weitere Informationen an oder vereinbaren einen Beratungstermin bei einem unserer GyneFIX®-Ärzte. Die Kontaktdaten der GyneFIX®-Ärzte in Deiner Nähe findest Du in unserem GyneFIX®-Praxisfinder.

Bei Fragen oder für weitere Informationen kontaktiere uns
@gynefixdeutschland

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für das Ausfüllen unserer Zufriedenheitsumfrage. Wir wünschen Dir Zufriedenheit und eine unbeschwerte Verhütungszeit mit Deiner Kupferkette GyneFix® .

Bei Fragen stehen wir Dir gern zur Verfügung:

E-Mail: info@gynlameda.de oder per Telefon unter 0711/21953675.