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Nachteile der Kupferspirale

Die Nachteile der Kupferspirale müssen nicht zwangsläufig auftreten, denn insbesondere ihre Weiterentwicklung, die Kupferkette GyneFIX® werden im Allgemeinen sehr gut vertragen. Nebenwirkungen wie eine Verstärkung der Menstruation oder Menstruationsbeschwerden werden mit der Kupferkette GyneFIX®200 nur selten oder gar nicht beobachtet. Es kann aber direkt nach dem Einsetzen eine Übergangsphase geben, in welcher sich der Körper erst an die Kupferkette oder die Kupferspirale gewöhnen muss. In dieser Phase ist eine Verstärkung der Menstruation und Schmierblutungen möglich. Ein Nachteil der Kupferspirale kann eine dauerhafte Verstärkung der Menstruationsblutung sein.

Kosten und Beschaffung als Nachteile der Kupferspirale

 
In der Liste der Nachteile der Kupferspirale oder der Kupferkette wird auch häufig aufgeführt, dass sie als Verhütungsmittel nicht frei verfügbar, sondern rezeptpflichtig sind und vom Gynäkologen eingesetzt und wieder entfernt werden müssen. Der damit verbundene kurze Eingriff kann mit Schmerzen für die Patientin verbunden sein. Häufig müssen die Kosten von durchschnittlich 300 Euro für die Kupferspirale oder die Kupferkette auf einmal beglichen werden, was eine finanzielle Belastung bedeuten kann.

Einige Gynäkologinnen und Gynäkologen bieten aus diesem Grund in ihren Praxen die Möglichkeit der Ratenzahlung an. Umgerechnet auf die Tragedauer von 5 Jahren sind die monatlichen Kosten für die Verhütung mit einer Kupferspirale vergleichsweise preiswert.

Mögliche Risiken als Nachteile der Kupferspirale

 

Mit jedem gynäkologischen Eingriff ist ein Infektionsrisiko verbunden. Eine gründliche Voruntersuchung kann dieses Risiko jedoch deutlich reduzieren. Sollte es zu einer Infektion kommen, kann Antibiotika zur Behandlung eingesetzt werden. Mit dem Einsetzen jeder Spirale geht das Risiko einer Perforation einher. Dieses Ereignis tritt sehr selten auf, ist aber als Nachteil zu nennen. Die Kupferspirale kann in der Gebärmutter verrutschen, teilweise oder ganz ausgestoßen werden. Dadurch erhöht sich das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft. Aus diesem Grund sollte der Gynäkologe den korrekten Sitz der Kupferspirale halbjährlich per Ultraschall kontrollieren.

Ein unbemerktes Verrutschen ist bei der Kupferkette durch die korrekte Fixierung in der Gebärmutter theoretisch unmöglich. Wichtig: Für die richtige Einlage sollte man nur zu einem speziell trainierten GyneFIX®-Arzt gehen. Als Nachteil der Kupferkette wird angeführt, dass sie nicht von jedem Gynäkologen eingesetzt und somit auch nicht in jeder Frauenarztpraxis erhältlich ist. Die Einlegetechnik für die Kupferkette ist speziell und sollte nur von einem trainierten GyneFIX®-Arzt durchgeführt werden. Interessierte Frauen sollten für die Beratung zur Kupferkette wie auch zur Einlage unbedingt einen geschulten und erfahrenen GyneFIX®-Arzt konsultieren.

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