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Wirkung und Sicherheit der Kupferkette GyneFIX®

Die Kupferkette GyneFIX® gehört zur Gruppe der Kupfer-IUD und ist damit eine der am besten erforschten Verhütungsmethoden weltweit. Sie bietet mit ihrem sehr niedrigen Pearl-Index von 0,1 bis 0,5 zum einen eine hohe Sicherheit bei der zuverlässigen Verhütung einer Schwangerschaft und zum anderen bei der Anwendung. Sie erfüllt vielen Frauen den Wunsch nach einer unbeschwerten Verhütung ohne Hormone. Durch eine lokale Wirkung, dort wo es zählt: in der Gebärmutter.

Wir erklären dir, wie hormonfreie Verhütung mit Kupfer funktioniert und warum die GyneFIX® Kupferkette im Alltag für viele Frauen angenehmer sein kann als die klassische Kupferspirale.

rothaarige gynefix anwenderin sitzt auf dem bett und umschliept laechelnd ihre beine

Wie wirkt die Kupferkette GyneFIX® ?

Die GyneFIX® Kupferkette verfügt über eine besondere Form für Tragekomfort. In ihrer kontrazeptiven Wirkung (schwangerschaftsverhütend) gleicht sie dem bewährten Wirkungsmechanismus anderer Kupfer-Intrauterinpessare (kurz IUP, IUD), der Kupferspirale oder des Kupferperlenballs.
Die Kuoferkette gibt kontinuierlich geringe Mengen Kupfer-Ionen in die Gebärmutter ab. Dadurch werden Spermien in ihrer Beweglichkeit und Funktion gehemmt, sodass eine Befruchtung der Eizelle verhindert wird.
 
Genauer betrachtet funktioniert der Wirkungsmechanismus wie folgt: Die Reaktion der Kupferionen mit der Gebärmutterschleimhaut aktiviert die Freisetzung von Leukozyten und Prostaglandinen, die sich sowohl auf das biochemische Milieu der Gebärmutter als auch in den Eileitern hinderlich auf die Bewegung der Spermien auswirken.
 
Häufig liest man in diesem Zusammenhang von einer „lokalen Entzündungsreaktion“ in der Gebärmutter. Gemeint ist damit eine örtlich begrenzte biologische Reaktion der Gebärmutterschleimhaut auf das Kupfer und keineswegs eine gefährliche chronische Entzündung oder Infektion. Dieses Doppelwirkprinzip unterstützt die empfängnisverhütende Wirkung der Methode.
 
Diese kombinierte Wirkweise erklärt auch, warum Kupfer-IUDs, wie Kupferkette, Kupferspirale oder Kupfer-Gold-Spirale, zu den wirksamsten Methoden der Notfallverhütung zählen und die „Pille danach“ in ihrer Sicherheit übertreffen können.
 

Die Wirkung der GyneFIX Kupferkette erfolgt ohne hormonelle Eingriffe in deinen Hormonhaushalt. Dein natürlicher Zyklus und auch dein Eisprung bleiben erhalten. Sobald die Kupferkette entfernt wird, endet ihre verhütende Wirkung unmittelbar. Schwanger werden ist direkt nach dem Entfernen der GyneFIX Spirale wegen Kinderwunsch möglich. Es gibt es kein hormonbedingtes „Warten“ auf die Rückkehr deiner Fruchtbarkeit, wie es nach manchen hormonellen Verhütungsmethoden möglich ist.

grafik wirkweise der kupferkette gynefix auf kupferbasis

Kupferkette oder Kupferspirale: Wirkung ab wann und wie lange?

Wirkung und Verhütungsschutz beginnen unmittelbar nach dem Einsetzen des Kupfer-Intrauterinpessar (Kupferkette oder Kupferspirale) durch deine Gynäkologin oder deinen Gynäkologen. Studien zeigen, dass Kupfer-IUDs über ihre gesamte zugelassene Anwendungsdauer, auch nach nach 3 Jahren oder nach 4 Jahren, gleichmäßig wirksam bleiben.

Bei den Modellen der Kupferkette GyneFIX 200  und GyneFIX 330 sind dies 5 Jahre und für das Modell GynefIX 10 beträgt die zugelassene Anwendungsdauer 10 Jahre.

Nach Ablauf der zugelassenen Anwendungsdauer ist der hohe Schutz nicht mehr gewährleistet und es ist Zeit die Kupferkette oder Kupferspirale zu wechseln. Die verbrauchte Kupferkette wird entfernt und bei diesem Termin noch in der gleichen Sitzung durch eine neue ersetzt. 

Kann ich meine GyneFIX-Kupfer-Spirale länger drin lassen? Das noch übrig gebliebene Kupfer verbraucht sich nach und nach weiter durch die Abgabe der Kupfer-Ionen. Irgendwann reicht die Anzahl der abgegebenen Kupfer-Ionen nicht mehr aus, um die gewünschte hohe Sicherheit bei der Verhütungswirkung zu erzielen. Dies ist ein individueller Prozess, der von zahlreichen Faktoren abhängt, weshalb sich nicht exakt vorhersagen lässt, wann die Schutzwirkung nachlässt und die Wirkungsdauer endet. Lässt du deine Kupferkette GyneFIX 200 länger als 5 Jahre liegen, steigt das Schwangerschaftsrisiko im weiteren zeitlichen Verlauf an.

Kupferkette versus Kupferspirale: Welche bietet mehr Sicherheit?

Um die Wirkung und die Sicherheit der Kupferkette GyneFIX® besser zu verstehen, lohnt es sich, die Bauweise von Kupferspirale und Kupferkette zu vergleichen. Eine klassische Kupferspirale besitzt meist eine T- oder Omega-Form und verfügt über seitliche Arme (oder Ärmchen). Nach dem Einsetzen entfaltet sie sich in der Gebärmutter, wobei ihre seitlichen Arme an der Gebärmutterwand anliegen. Dadurch erhält die Spirale ihren Halt. Befindet sich die Gebärmutter im Ruhezustand liegt die Kupferspirale meist unbemerkt in der Gebärmutterhöhle. Bei manchen Frauen kann diese starre Konstruktion jedoch beim Tragen der Kupfer-Spirale Schmerzen hervorrufen, sowie Druckgefühl oder Reizungen verursachen.

grafik erstellt von gynefix der klassischen kupferspirale im uterus so wirkt sie hier
Kupferspirale in der Gebärmutterhöhle

 

Die Kupferkette GyneFIX® besteht aus mehreren kleinen Kupferelementen, die auf einem chirurgischen Faden aufgereiht sind. Am oberen Ende des Fadens befindet sich ein Knoten, welcher durch Hineinschieben mit einer dünnen Nadel (wie du sie vom Impfen kennst) im oberen Gebärmuttermuskel (Fundus) fixiert wird. Ausgehend von diesem Fixpunkt, hängt die Kupferkette GyneFIX frei in der Gebärmutter.

 

grafik erstellt von gynefix der kupferkette gynefix im uterus so wirkt sie hier
Kupferkette GyneFIX in der Gebärmutterhöhle

Die Gebärmutter ist ein kräftiger Muskel, der sich während der Menstruation immer wieder zusammenzieht (kontrahiert). Dabei kann eine klassische Kupferspirale durch ihre starre Form Druck, Schmerzen oder Krämpfe verursachen und die empfindliche Gebärmutterschleimhaut reizen. Manchmal verbiegen sich durch diese Kräfte die Arme der Spirale. Im Extremfall verrutscht die Spirale und wird am Ende vielleicht ausgestoßen. In diesem Fall ist die Sicherheit reduziert und der vollständige Verhütungsschutz nicht mehr gewährleistet. Genau das gehört zu den häufigsten Ursachen für eine Schwangerschaft trotz Spirale.

Die Kupferkette GyneFIX hingegen ist mit ihren 2 Millimeter Breite sehr schmal. Sie nimmt nur ein geringes Volumen in der Gebärmutterhöhle ein und macht flexibel jede Bewegung mit. Durch ihre kleine schmale Bauweise stört sie nicht, wodurch ie typischen Nebenwirkungen der klassischen Kupferspirale gar nicht oder reduziert wahrgenommen. Durch den fixierten Ankerknoten ist ein Verrutschen theoretisch nicht möglich und das Risiko des Ausstossens (Expulsion) der Kupferkette GyneFIX wird unwahrscheinlich. Die Kupferhülsen behalten durch die Fixierung ihre Position im oberen Bereich der Gebärmutterhöhle und geben dort die Kupferionen ab, wo es wichtig ist. Die sehr hohe Sicherheit der Kufperkette GyneFIX ist gleichbleibend gewährleistet und eine Überlegenheit zur Kupferspirale entsteht.

Kupferkette GyneFIX

Ist das Kupfer im Körper schädlich?

Für gesunde Frauen gelten Kupfer-IUDs insgesamt als gut untersuchte und sichere Form der hormonfreien Langzeitverhütung. Kupfer ist ein natürlich vorkommendes Spurenelement, das der Körper grundsätzlich kennt und benötigt. Die von der Kupferkette freigesetzten Mengen sind sehr gering und werden seit Jahrzehnten in Kupfer-IUDs eingesetzt und wissenschaftlich untersucht.

Wenn dir wenig Kupfer wichtig ist, dann findest du unter allen Kupferspiralen in der Kupferkette GyneFIX 200 nicht nur das kleinste Modell, somdern auch das Modell mit geringsten Kupferoberfläche. Die meisten klassischen Kupferspiralen wirken mit einer Kupferoberfläche von 375 mm² oder 380 mm².

Besteht durch das Kupfer der Kupferkette oder Kupferspirale das Risiko einer Kupfervergiftung? Aktuelle medizinische Leitlinien bestätigen ausdrücklich, dass es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass die Anwendung von einem Kupfer-IUD wie der GyneFIX Spirale bei gesunden Frauen zu einer Kupfertoxizität führt (FSRH Clinical Guideline Intrauterine Contraception, 2023). Zwar kann der Kupferspiegel im Blut durch die lokale Abgabe bei einigen Anwenderinnen minimal ansteigen, diese Werte bleiben jedoch absolut im normalen, unbedenklichen Rahmen und liegen extrem weit unterhalb jener Mengen, die als mögliche Auslöser für körperweite Krankheitssymptome gelten (FSRH Clinical Guideline Intrauterine Contraception, 2023).

Im Internet kursierende Behauptungen, die hormonfreie Kupfer-Verhütung mit diffusen Beschwerden wie Angstzuständen, Depressionen, Müdigkeit, Schmerzen oder Kopfschmerzen in Verbindung bringen, konnten wissenschaftlich bislang nicht belegt werden (FSRH Clinical Guideline Intrauterine Contraception, 2023). Treten solche Beschwerden auf, sollten sie dennoch immer ernst genommen und medizinisch sorgfältig abgeklärt werden, da die Ursachen in der Regel an anderer Stelle zu finden sind.

Zudem ist der Ankerknoten der Kupferkette GyneFIX® mit einem kleinen Metallelement versehen, welches optimal im Ultraschall sichtbar ist. Das ermöglicht der Gynäkologin oder dem Gynäkologen eine schnelle und zuverlässige Kontrolle der korrekten Position direkt nach der Einlage, womit die bestmögliche Wirkung und Sicherheit für die Patientin gewährleistet sind.

Die hohe Sicherheit von Kupfer-IUDs wie der Kupferkette GyneFIX® zeigt sich auch in der Bewertung durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die WHO beurteilt Verhütungsmethoden anhand wissenschaftlich fundierter „Medical Eligibility Criteria“ (MEC). Dabei bedeutet Kategorie 1, dass eine Methode ohne Einschränkungen angewendet werden kann. Kategorie 4 hingegen steht für ein unannehmbares Gesundheitsrisiko und eine klare medizinische Kontraindikation.

Kupfer-IUDs, wie die Kupferkette GyneFIX®, erhalten für gesunde Frauen die höchstmögliche Einstufung, MEC Kategorie 1.

Besonders deutlich wird diese Einschätzung in medizinisch sehr sensiblen Situationen: Bei Frauen mit aktivem Brustkrebs sind hormonelle Verhütungsmethoden, einschließlich der Hormonspirale, von der WHO als Kategorie 4 eingestuft und damit kontraindiziert. Die Kupferkette GyneFIX bleibt als Hormonfreie Kupfer-IUD bleibt dagegen auch hier in Kategorie 1.

Die Sicherheit der Methode zeigt sich außerdem darin, dass medizinisch nur in sehr seltenen Ausnahmefällen von ihrer Anwendung abgeraten wird. Dazu zählt insbesondere die seltene erbliche Kupferspeicherkrankheit Morbus Wilson, bei der der Körper Kupfer nicht normal verarbeiten kann (FSRH Clinical Guideline Intrauterine Contraception, 2023).

Für gesunde Frauen gelten Kupfer-IUDs deshalb insgesamt als gut untersuchte und sichere Form der hormonfreien Langzeitverhütung.

Dies  für die verhütende Wirkung Das verleiht ihr eine optimale Passform für die individuellen Gebärmutterformen der jeweiligen Frau. 

Der Großteil der GyneFIX® – Anwenderinnen entscheidet sich ganz bewusst erneut für die sichere Kupferkette, wenn der Wechsel nach 5 oder 10 Jahren, je nach GyneFIX® Modell, ansteht. Das spricht für sich. Die Kupferkette GyneFIX® stellt im Vergleich zu den anderen hormonfreien Verhütungsmethoden auf Basis von Kupfer (klassische Kupferspirale, Kupferperlenball) aufgrund ihrer geringen Größe und der Flexibilität den kleinsten Kompromiss dar. Bist du mit der Kupferkette GyneFIX® nicht zufrieden, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du es mit der klassischen Kupferspirale auch nicht wirst und eine andere Verhütungsmethode zu dir passt.

Wirkung und Sicherheit sind die wichtigsten Aspekte bei der Verhütung. Besonders, wenn du bisher hormonell verhütet hast, beispielsweise mit der Pille, und dir nun eine hormonfreie Verhütungsmethode wünschst, wirst du dich mit dem Thema befassen, wie sicher deine zukünftige Wahl zur Empfängnisverhütung ist. Einer der Verhütungsmythen, dass hormonelle Verhütungsmittel eine höhere Sicherheit aufweisen als hormonfreie Verhütungsmittel, hält sich hartnäckig, ist aber tatsächlich nicht richtig. Mehr zum Thema Sicherheit von Verhütungsmethoden findest du in unserem Beitrag zum Pearl-Index. Ziel ist es, dir beim Geschlechtsverkehr bestmöglichen Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft und sichere Sexualität zu bieten. Langzeitverhütungsmittel ohne Hormone, wie die Kupferkette GyneFIX® ermöglichen eine hochsichere hormonfreie Verhütung, bei vergleichsweise geringen möglichen Wechselwirkungen und Nebenwirkungen und einer hohen Verträglichkeit. Hier findest du eine Antwort auf die Frage, ob die Anwendung von Schmerzmittel die Wirkung der Kupferkette, als besondere Kupferspirale, einschränkt oder das Risiko für eine Thrombose erhöht.

Da sie keine Querarme hat, ist eine Fehlstellung, ein Verrutschen oder eine unbemerkte Ausstoßung der Kupferkette GyneFIX® aus der Gebärmutter nahezu ausgeschlossen.  Das leuchtet ein, denn die filigrane Form und Flexibilität der Kupferkette GyneFIX® und die minimale Größe machen sie zu der diskretesten Spirale auf dem deutschen Markt. Das Geheimnis der Kupferkette GyneFIX® für eine konstante Wirkung, hohe Sicherheit, unbeschwerte Anwendung und Sexualität liegt also in der flexiblen Bauweise und der Befestigung der Kupferkette GyneFIX® in der Gebärmutter. 

Wie funktioniert Verhütung mit Kupfer?

Die Kupferkette GyneFIX® verhütet dort, wo es wichtig ist, nämlich in der Gebärmutter. Die primär verhütende Wirkung der intrauterinen Systeme auf Kupferbasis liegt in der Verhinderung der Befruchtung der Eizelle und dessen Einnistung – so auch bei der Kupferkette GyneFIX®. Zudem wird die Bewegung der Spermien soweit eingeschränkt, dass es schließlich zum Untergang derer kommt. So wird eine ungewollte Schwangerschaft verhindert, ohne Einfluss auf den ganzen sensiblen weiblichen Zyklus zu nehmen.

 

Die Kupferionen

  1. vermindern die Lebensfähigkeit der Spermien und der
    Eizelle. Die Spermien sind weniger beweglich und können
    in Folge die Eizelle nicht befruchten.
  2. verändern das biochemische Milieu der Gebärmutter. Das wirkt einer Implantation, also dem Einnisten einer Eizelle, entgegen, für den Fall, dass es doch einem Spermium gelungen sein sollte, die Eizelle zu befruchten.

Aufgrund dieser Doppelwirkung eignet sich GyneFIX® auch als Notfallverhütung, sofern das Einsetzen
innerhalb von 5 Tagen nach dem ungeschützten
Geschlechtsverkehr erfolgt.

Pearl-Index der Kupferkette GyneFIX®

Die Kupferkette GyneFIX® zählt zu den Verhütungsmethoden, die dir mit einem typical-use Pearl-Index¹ von 0,2 eine sehr hohe Sicherheit bieten. Die Sicherheit der Kupferkette GyneFIX® wird in der Realität mit 99,8 % beziffert. Das bedeutet, dass die Kupferkette GyneFIX® unter den Verhütungsmitteln ohne Hormone das Sicherste überhaupt ist, denn

von 100 Frauen werden gerade mal 0,2 (rein mathematisch betrachtet) pro Anwendungsjahr ungewollt schwanger oder besser 2 von 1.000 Frauen.

Damit ist die Kupferkette GyneFIX® sogar sicherer als die Pille. Das liegt daran, dass mit einer Spirale Anwendungsfehler ausgeschlossen sind und somit ein kontinuierlicher Verhütungsschutz gewährleistet werden kann. Ein Vergessen oder unerwarteter Wirkungsverlust (Durchfall oder Erbrechen), wie es bei der Pille vorkommen kann, ist nicht möglich. Du kannst die Sicherheit im Stress des Alltags also nicht negativ beeinflussen.

FAQ: Häufige Fragen zur Wirkung der Kupferkette

Der Verhütungsschutz der Kupferkette GyneFIX® setzt sofort nach der Einlage ein, da die Bewegungsfähigkeit der Spermien unmittelbar eingeschränkt und der Untergang der Spermien dadurch eingeleitet wird. Zudem wird die Einnistung der Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut dank der Kupferkette GyneFIX® verhindert. Deine Fruchtbarkeit wird allerdings nicht negativ beeinflusst und wird bei Entfernung der Kupferkette sofort wiederhergestellt. Mit dem ersten Geschlechtsverkehr nach der Einlage solltest du allerdings 14 Tage warten, auch wenn Wirkung und Sicherheit der Verhütungsmethode direkt da sind. Anschließend kannst du die sorgenfreie Sexualität mit der Kupferkette genießen. Das sind die Verhaltensregeln in den ersten Wochen mit der GyneFIX®.

Die GyneFIX® 200 (PZN: 9254481) oder die GyneFIX® 330 (PZN: 9254498) können laut Hersteller bis zu fünf Jahre getragen werden. Die zugelassene Wirkung und Sicherheit des neuen Modells GyneFIX® 10 (PZN: 17755837) beträgt sogar 10 Jahre. Danach sollte sie gegen eine neue Kupferkette ausgetauscht werden. Bei Bedarf, zum Beispiel bei einem spontanen Kinderwunsch, kann sie selbstverständlich auch problemlos früher entfernt werden. 

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