Dreimonatsspritze absetzen: Und dann?
Nach dem Absetzen der Dreimonatsspritze dauert es im Durchschnitt bis zu 30 Wochen, bis dein Eisprung wieder einsetzt. Das ist deutlich länger als bei der Pille oder dem Verhütungsring. Was du vor dem Absetzen wissen musst und welche Alternativen sofort wirken.
Was ist die Dreimonatsspritze und ihre Wirkung
Die Dreimonatsspritze ist eine Verhütungsspritze und enthält das Hormon Gestagen hochdosiert. Die Spritze wird von einer Ärztin oder einem Arzt alle drei Monate subkutan oder intramuskulär injiziert. Anschließend wird das Gestagen über zwölf Wochen gleichmäßig in die Blutbahn abgegeben und wirkt einer Schwangerschaft entgegen.
Die regelmäßige Hormonabgabe der Dreimonatsspritze führt zu folgender verhütender Wirkung:
Das Hormon Gestagen, das in der Dreimonatsspritze enthalten ist, unterbindet, dass Eizellen in deinen Eierstöcken vollständig vorbereitet und freigesetzt werden. Deine monatliche Blutung ist daher auch keine normale Menstruationsblutung, sondern eine sogenannte Abbruchblutung.
Warum die Dreimonatsspritze absetzen?
Bereits bekannt sind Berichte und Studien über Nebenwirkungen, die in Verbindung mit der Dreimonatsspritze stehen. Diese Nebenwirkungen können von Frau zu Frau unterschiedlich sein. Mögliche Nebenwirkungen der Hormonspritze, die denen der Minipille ähneln, sind Kopfschmerz, Schwindel, Gewichtszunahme, Nervosität, depressive Verstimmungen.
Außerdem verursacht die Verhütungsspritze häufig irreguläre Blutungen, welche entweder lange anhalten oder vermehrt als Zwischenblutungen auftreten. Häufig führen gerade diese unregelmäßigen Blutungen dazu, dass Frauen, die die 3-Monatsspritze injiziert bekommen, sich für das Absetzen entscheiden und die Verhütungsmethode wechseln möchten. Ob und wie lange das Hormonspritze absetzen Nebenwirkungen verursacht, variiert individuell. Habe jedoch stets im Hinterkopf, dass diese Umstellungsphase ganz bald vorbei ist.
3-Monats-Spritze absetzen: Was muss ich beachten?
Viele Frauen möchten heutzutage bewusster und im Einklang mit ihrem natürlichen Zyklus verhüten und diesen nicht mit Hormonen beeinflussen oder unterdrücken. Online lassen sich demnach immer mehr Berichte über das Wechseln eines hormonellen Verhütungsmittels hin zu einer hormonfreien oder natürlichen Variante finden. Dazu zählen auch das Absetzen der Dreimonatsspritze und die individuellen Erfahrungen damit.
Generell gibt es keine grundsätzlich geltenden Regeln für das Absetzen der Dreimonatsspritze. Wann der beste Zeitpunkt ist und ob das Absetzen sinnvoll ist, hängt tatsächlich alles von deiner individuellen Situation ab. Um den optimalen Zeitpunkt für dich bestimmen zu können, solltest du dir vorab ein paar Fragen stellen:
Warum die Hormonspritze absetzen? Nebenwirkungen und Zyklus
- Nebenwirkungen
Du leidest mit der Dreimonatsspritze unter starken Nebenwirkungen? Dann solltest du tatsächlich über das Absetzen der Verhütungsspritze nachdenken. Wichtig ist hier, dass du dir Gedanken über deine zukünftige Verhütung machst, bevor du dir das Stäbchen entfernen lässt. Am besten besprichst du deine Nebenwirkungen mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt in Ruhe und kümmerst dich mit ihr oder ihm gemeinsam, um deine nächste Verhütungsmethode, die optimal zu dir passt.
Um sicherzugehen, dass du keine Verhütungslücke hast, solltest du mit dem Absetzen des aktuellen Präparats bis zu 5 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr abwarten.
- Gesundheitliche Bedenken
Du machst dir Sorgen, dass die Dreimonatsspritze gesundheitliche Auswirkungen auf deinen Körper und deine Gesundheit haben könnte? Tatsächlich kann die hochdosierte Verhütungsspritze dazu führen, dass sich das Risiko für bestimmte Krankheiten zumindest etwas erhöht. Dazu gehören eine verminderte Knochendichte (reversibel) und ein möglicherweise erhöhtes Thromboserisiko (von der WHO nicht bestätigt).
Das Risiko hier ist deutlich geringer als bei Kombinationspräparaten (Antibabypille). Dennoch ist es nicht unüblich, dass die Sorge um die eigene Gesundheit der Grund für das Absetzen der Dreimonatsspritze ist.
Betont sei noch einmal, dass du dir vor dem Absetzen Gedanken um deine künftige Verhütung machen musst!
- Kinderwunsch
Nachdem du die Dreimonatsspritze abgesetzt hast, dauert es im Durchschnitt bis zu 30 Wochen, bis dein Eisprung wieder einsetzt. Planst du also die Familiengründung innerhalb der nächsten zwei Jahre, so solltest du die Verhütungsspritze rechtzeitig absetzen. Da die Dauer der Reversibilität der Fruchtbarkeit individuell unterschiedlich ist, kannst du natürlich gleich nach dem Absetzen loslegen und möglicherweise sofort schwanger werden! Falls es mit dem Kinderwunsch dann jedoch nicht sofort klappt, mag das auf das noch bestehende mit Gestagen angereicherte Fettgewebe zurückzuführen sein, das sich erst mit der Zeit abbaut.
Hast du zuvor hormonfrei verhütet, wie beispielsweise mit der Kupferkette GyneFIX®, so ist das natürlich keine Garantie für ein schnelles Schwangerwerden, jedoch ist damit sicher ausgeschlossen, dass dein beeinflusster Hormonhaushalt die Ursache für die Nicht-Schwangerschaft ist. Denn die Verhütung auf Kupferbasis greift nicht in den Hormonhaushalt und den Körperkreislauf ein.
Du hast dich final gegen die Dreimonatsspritze entschieden, aber hast Angst vor der Einlage der hormonfreien Spirale? Lies dir dazu unseren detaillierten Artikel Kupferkette GyneFIX® einsetzen durch.
Es gibt drei häufige Gründe, die Dreimonatsspritze abzusetzen. Erstens Nebenwirkungen — bei starken Beschwerden sollte vor dem Absetzen die künftige Verhütung mit der Frauenärztin besprochen werden, und bis 5 Tage nach dem letzten ungeschützten Geschlechtsverkehr abgewartet werden, um eine Verhütungslücke zu vermeiden. Zweitens gesundheitliche Bedenken — die hochdosierte Spritze kann das Risiko für eine verminderte, aber reversible Knochendichte erhöhen und möglicherweise das Thromboserisiko steigern, was die WHO nicht bestätigt hat; das Risiko ist insgesamt geringer als bei der Antibabypille. Drittens Kinderwunsch — nach dem Absetzen dauert es im Schnitt bis zu 30 Wochen, bis der Eisprung wieder einsetzt, wer also in den nächsten zwei Jahren schwanger werden möchte, sollte rechtzeitig absetzen; bei vorheriger hormonfreier Verhütung wie der Kupferkette GyneFIX® ist der Hormonhaushalt als Ursache für eine Nicht-Schwangerschaft sicher ausgeschlossen.
Warum die Dreimonatsspritze absetzen?
- Erst die künftige Verhütung mit der Frauenärztin klären
- Bis 5 Tage nach letztem ungeschütztem Sex abwarten
- Verminderte Knochendichte möglich, aber reversibel
- Mögliches Thromboserisiko, von WHO nicht bestätigt
- Risiko geringer als bei der Antibabypille
- Eisprung setzt im Schnitt erst nach bis zu 30 Wochen wieder ein
- Familienplanung in unter 2 Jahren: rechtzeitig absetzen
- Hormonfreie Vorverhütung, z.B. Kupferkette GyneFIX®, schließt Hormonhaushalt als Ursache aus
KI-unterstützt erstellt
„Aufgrund des hohen Brustkrebsrisikos durch die Pille und vererbt in meiner Familie wurde mir nicht erlaubt, die Pille länger als 2 Jahre zu nehmen. Außerdem hat mir die Pille einige Probleme bereitet: Ich habe nun seit einem Jahr nach dem Absetzen immer noch keine Periode und eine Augenkrankheit aufgrund von Hormonstörungen.“
Erfahrungsbericht aus 2025
Wie möchte ich anstatt der Dreimonatsspritze verhüten?
Aufgrund der Nebenwirkungen oder aus dem Wunsch heraus nach einer natürlicheren Lebensweise suchen immer mehr Frauen eine alternative Verhütung ohne Hormone zur Dreimonatsspritze. Die Suche nach einer Verhütungsmethode ist eine sehr persönliche und besonders heutzutage fällt es vielen Frauen schwer, eine passende Methode für sich zu finden. Dabei war das Angebot noch nie so groß wie heute. Obwohl die Wahl von vielen individuellen Faktoren abhängt, gibt es ein paar Grundfragen, die dir bei der Wahl helfen können, deine Auswahl einzugrenzen:
Die Beantwortung dieser Frage wird dir dabei helfen, deine Auswahl erheblich einzugrenzen. In dieser Entscheidung spielen Aspekte wie Gesundheit und persönliche Präferenzen eine wichtige Rolle. Generell sollte dir bewusst sein, dass dieser Entschluss sehr vielschichtig ist und meistens nicht einfach beantwortet werden kann.
- Die hormonelle Verhütung bietet dir eine hohe Sicherheit und kann sich in bestimmten medizinischen Fällen wie z. B. Endometriose positiv auf Beschwerden, dein Blutungsmuster und dein Wohlempfinden auswirken. Dennoch verursacht die hormonelle Verhütung wie mit der Pille und auch der Hormonspirale systemische Nebenwirkungen und birgt auf eine lange Anwendungszeit hin gewisse Gesundheitsrisiken.
- Die hormonfreie Verhütung kann mindestens genauso sicher sein: Mehr dazu in unserem Artikel
Pearl-Index: Verlässlichkeit von Verhütungsmitteln erklärt. Der wichtigste Punkt hierbei ist, dass die hormonfreie Verhütung dir eine natürliche Körpererfahrung möglich macht, während du vor einer ungewollten Schwangerschaft geschützt bleibst. Oft besteht der Wunsch nach einer körperbewussten Verhütungsmethode, die im Einklang mit dem natürlichen Zyklus funktioniert. In diesem Fall bieten sich Verhütungsmethoden wie eine Kupferspirale, darunter auch die Kupferkette GyneFIX® sowie Barrieremethoden (Kondom / Frauenkondom, Diaphragma) als Ergänzung zur natürlichen Familienplanung an.
Eine umfassende Beratung mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt hilft dir dabei, eine Entscheidung zu treffen.
Bei der Suche nach einer passenden Verhütungsmethode solltest du dich fragen, wie viel Aufwand du bereit bist, für deine Verhütung aufzubringen. Meistens ist diese Frage eng mit deinem Lebensstil verknüpft.
- Verhütungsmethoden mit wenig Aufwand wie die Kupferkette GyneFIX® bieten dir den Vorteil, dass du nicht täglich und bei jedem Geschlechtsverkehr daran denken musst. Viele schätzen ein fit-and-forget-Prinzip, besonders dann, wenn man eher einen hektischen Lebensalltag hat.
- Verhütungsmethoden mit mehr Eigeninitiative wie die NFP-Methoden, aber auch die Verwendung von Kondomen oder dem Diaphragma, benötigen Disziplin und Sorgfalt. Hier spielen Planung und eine stetige Aufmerksamkeit eine große Rolle. Ein regelmäßiger und zuverlässiger Lebensstil ist für diese Methoden von Vorteil. Manche Frauen berichten, dass sie den höheren Aufwand und die intensivere Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und der Partnerschaft als positiv wahrnehmen.
Wichtig bei dieser Entscheidung ist, dass du dich ehrlich fragst, wie viel Bequemlichkeit du brauchst und wie intensiv du dich zukünftig mit deinem Zyklus auseinandersetzen möchtest. Zusätzlich spielt auch die aktuelle Lebenssituation eine entscheidende Rolle.
Das eigene Sexualleben ist sehr persönlich und wird von jedem unterschiedlich gestaltet. Bei wechselnden Partnern und Partnerinnen spielen jedoch der gesundheitliche Aspekt und die Frage nach der Verantwortung eine nochmals größere Rolle. Das liegt daran, dass das Risiko für Infektionen davon abhängt, mit wie vielen verschiedenen Personen eine Frau und ihr Partner Sexualkontakte haben. Deshalb kommt in diesem Fall zusätzlich zum Verhütungsaspekt noch der Schutz der eigenen Gesundheit hinzu. Bis heute sind das Kondom und das Frauenkondom die einzigen Verhütungsmittel, die in dieser Hinsicht Schutz bieten. Darum solltest du zu deinem Schutz immer zusätzlich mit Kondom verhüten!
Bedenke allerdings, dass eine Verhütung, die ausschließlich auf Kondomen basiert, keinen sehr zuverlässigen Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft bietet. Es ist daher sinnvoll, das Kondom als Ergänzung zu einer bereits bestehenden Verhütungsmethode zu verwenden.
Heutzutage gewinnt auch die Beziehung zwischen unserem Verhalten und der ökologischen Vertretbarkeit immer mehr an Bedeutung. Viele wünschen sich, nach nachhaltigen Standards handeln und entscheiden zu können. Wiederverwendbare Verhütungsmittel wie eine Hormonspirale oder Kupferspirale oder ein Diaphragma können da mit ihrer Langwirksamkeit punkten. Spielt das Thema Nachhaltigkeit für dich eine große Rolle, solltest du auf hormonelle Verhütungsmethoden eher verzichten. Hormone zählen auch als Abfallprodukt und landen meistens im natürlichen Wasserkreislauf, da sie über unsere Kläranlagen nicht herausgefiltert werden können. Die Verwendung von Kondomen produziert generell viel Müll und kommt oft nicht ohne Tierversuche aus, allerdings gibt es auch hier Ansätze und Marken, die Alternativen schaffen und tierversuchsfrei und vegan herstellen.
Am besten schneiden jedoch die Kupferkette, eine Kupferspirale, Goldspirale und die natürliche Familienplanung (NFP) ab. Bei den IUD (Intrauterine Devices) überzeugt vor allem auch die lange Anwendungszeit hinsichtlich des Nachhaltigkeitsaspekts. Die Kupferkette kann einmal eingesetzt, je nach GyneFIX® Modell, bis zu 5 oder sogar 10 Jahre ohne Sicherheitsverlust angewendet werden. Das kommt demnach auch der Langzeitwirtschaftlichkeit entgegen hinsichtlich eines Kostenprofils, das vielen anderen Verhütungsmitteln voraus ist und über die Jahre gerechnet monatlich günstiger abschneidet: Mehr dazu in unserem Artikel Was kostet die Kupferkette GyneFIX®?
Im Praxisfinder kannst du gezielt nach einer GyneFIX®-Praxis suchen, die deinen individuellen Vorstellungen für die Einlage entspricht.
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FAQ: Häufige Fragen und Informationen zur Hormonspritze
Klär deine Gründe und mögliche Nebenwirkungen mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, die dir die Dreimonatsspritze injiziert. Und entscheide vor dem Absetzen, wie du danach weiter verhüten möchtest, damit keine Verhütungslücke entsteht.
Das Absetzen der Dreimonatsspritze bedeutet eine Umstellung für deinen Körper, denn das enthaltene Hormon Gestagen wurde bis dahin kontinuierlich über zwölf Wochen in dein Blut abgegeben. Nach dem Absetzen kann es einige Zeit dauern, bis sich dein natürlicher Hormonzyklus wieder einspielt und dein Eisprung regelmäßig einsetzt. Wie lange das dauert, ist von Frau zu Frau unterschiedlich.
Es gibt keinen universell besten Zeitpunkt, die Dreimonatsspritze abzusetzen, denn das hängt von deiner persönlichen Situation ab. Zum Beispiel davon, ob du einen Kinderwunsch hast, Nebenwirkungen erlebst oder einfach die Verhütungsmethode wechseln möchtest. Wichtig ist, dass du vor dem Absetzen bereits weißt, wie du danach verhüten möchtest, damit keine Lücke im Verhütungsschutz entsteht. Sprich das vorerst mit deiner Frauenarztpraxis durch.
Bereits während der Anwendung können Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, empfindliche Brüste, Gewichtszu- oder abnahme oder unregelmäßige Blutungen auftreten, die häufig auch als Hauptgrund für den Wunsch des Absetzens genannt werden. Nach dem Absetzen können diese Symptome noch einige Wochen anhalten, bis der natürliche Hormonhaushalt wieder übernimmt. Genau deshalb ist es sinnvoll, den Wechsel mit deiner Ärztin oder deinem Arzt zu besprechen und zu begleiten.
Im Durchschnitt dauert es bis zu 30 Wochen, bis dein Eisprung nach dem Absetzen der Dreimonatsspritze wieder zurückkehrt. Das ist deutlich länger als bei der Pille oder dem Hormonring. Wie lange es bei dir konkret dauert, ist jedoch individuell sehr unterschiedlich und dieser Wert ist ausschließlich das, was erwartbar ist, und in der Realität kann eine Schwangerschaft natürlich bereits viel früher eintreten. Entsprechend ist es unerlässlich, dass du mit dem Absetzen der Dreimonatsspritze unmittelbar auf ein anderes Verhütungsmittel wechselst, insofern du sexuell aktiv bist.
Nein, wissenschaftlich belegt ist ein solcher Effekt nicht. Laut Fachinformation kann die Dreimonatsspritze während der Anwendung sowohl zu einer Gewichtszunahme als auch zu einer Gewichtsabnahme führen und das Absetzen kehrt diese Nebenwirkung nicht automatisch um. Ob sich dein Gewicht danach verändert, hängt von individuellen Faktoren ab, etwa deinem Stoffwechsel, deiner Ernährung und deinem Bewegungsverhalten und weniger davon, dass du das Verhütungsmittel nicht mehr nutzt. Besprich Gewichtsveränderungen am besten mit einer Ärztin oder einem Arzt, damit ihr gemeinsam die für die nachhaltigste Lösung findet.
Am wichtigsten ist, dass du dich bereits vor dem Absetzen für eine nächste Verhütungsmethode entscheidest, damit keine Verhütungslücke entsteht. Da die Wirkung der Dreimonatsspritze über zwölf Wochen kontinuierlich nachlässt, solltest du mit dem Wechsel deines Verhütungsmittels zusätzlich bis fünf Tage nach dem letzten Geschlechtsverkehr warten, um sicherzugehen, dass es am Tag des Umstellens der Verhütung nicht zu einer Befruchtung kommt.
In der Übergangszeit bietet sich das Kondom als sofort wirksame mechanische Verhütungsmethode an. Möchtest du in Zukunft hormonfrei verhüten, wirkt die Kupferkette GyneFIX® direkt nach der Einlage.