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Mythen über Kupferallergie, Kupfervergiftung und Kupfergehalt von GyneFIX®

Kupferallergie: Du bist an der Kupferkette GyneFIX® interessiert, hast aber die Befürchtung, dass Du eine Kupferallergie hast? Dann lies bitte einmal unseren Artikel zum Thema Kupferallergie und Kupfervergiftung durch.

Wir haben in den letzten 10 Jahren unzählige Kupferproben an interessierte Frauen für einen Kupferallergietest herausgeschickt. Es konnte nicht ein einziger Fall einer Kupferallergie nachgewiesen werden. Die meisten Ärzte halten diese auch nicht für relevant, bedenkt man, dass Kupfer ein natürliches Spurenelement ist, das auch in unserer Nahrung vorkommt.

Du bist ein Sonderfall? Dann nimm bitte Kontakt mit uns auf: info@gynlameda.de oder ruf uns an unter 0711 219 536 75.

Habe ich eine Kupferallergie?

Immer wieder taucht im Zusammenhang mit der Verhütung mit Kupferkette, Kupferspirale und Co. der Begriff der Kupferallergie auf. Relativ häufig und gängig wird es überall schon als Kontraindikation aufgeführt und davor gewarnt. Es ist also nur allzu verständlich, dass viele Frauen, die sich für die Verhütung mit Kupfer interessieren, sich auch die Frage stellen, ob sie an einer Kupferallergie leiden könnten.
Hierzu können wir erst mal ganz klar Entwarnung geben. Kupfer hat in seiner reinen Form ein sehr geringes Allergiepotenzial. Die meisten Allergologen sehen in ihrer gesamten Arztlaufbahn nicht einmal einen Fall von einer Kupferallergie. Tatsächlich geht man davon aus, dass eine Kupferallergie gerade mal 0,001 % der Weltbevölkerung betrifft (jeder 100.000ste Mensch). Was vielen außerdem gar nicht bewusst ist, Kupfer ist ein natürliches Spurenelement. Das bedeutet, dass unser Körper Kupfer zum Überleben braucht und täglich über die Nahrung aufgenommen wird – und das in wesentlich höheren Mengen, als von einer Kupferspirale abgegeben wird. Sollte man also an einer Kupferallergie leiden, müsste es vor der Entscheidung für ein kupferhaltiges Verhütungsmittel, wie mit Kupferkette GyneFIX® , Anzeichen hierfür geben.

Wie teste ich eine Kupferallergie?

Wenn Du immer noch der Überzeugung bist, Du könntest an einer Kupferallergie leiden, möchtest aber mit Kupferkette GyneFIX® verhüten, besteht die Möglichkeit, eine Kupferprobe für Deinen Dermatologen bei uns anzufordern. Es stellt sich allerdings die Frage, wie zielführend dieser Allergietest im Hinblick auf die Verhütung mit einer Spirale ist. Getestet wird hier nämlich eine Kontaktallergie auf der Hautoberfläche. Dieser reagiert aber ganz anders und wesentlich empfindlicher als die Schleimhaut der Gebärmutterhöhle.

Könnte ich an der Kupferspeicherkrankheit (Morbus Wilson) leiden?

Die sogenannte Kupferspeicherkrankheit, auch Morbus Wilson Syndrom genannt, ist eine äußerst seltene Erbkrankheit, bei der die Ausscheidung von Kupfer gestört ist. Sogar so selten, dass sie in einer Folge von Dr. House thematisiert wurde. Um ganz genau zu sein, betrifft diese Erkrankung 0,0005 % der Weltbevölkerung (jeder 200.000ste Mensch). Die Wahrscheinlichkeit eine Thrombose mit der Pille zu entwickeln ist da beispielsweise um ein Vielfaches wahrscheinlicher (0,09–0,12 %), als dass eine Kontraindikation für die Verhütung mit Kupfer vorliegt.

Kupfervergiftung oder Schwermetallbelastung durch die Kupferkette?

Wird über einen längeren Zeitraum eine sehr hohe Menge an Kupfer aufgenommen, kann es zu einer sogenannten Kupfervergiftung kommen. Dies kann durch die Verwendung einer Kupferspirale oder Kupferkette GyneFIX® aber nicht passieren. Kupfer ist ein natürliches Spurenelement. Das bedeutet, dass unser Körper Kupfer zum Überleben braucht und täglich über die Nahrung aufgenommen werden muss – und zwar ca. 1 bis 1,5 mg täglich.
Ein Kupferelement von GyneFIX® gibt im Jahr ca. 2,4 mg Kupfer an den Körper ab. (Die kleine GyneFIX® hat 4 Kupferhülsen und die große 6). Es gibt einige Indikationen in denen Kupfer sogar als Nahrungsergänzungsmittel von Ärzten empfohlen wird, man sollte sich also keine zu großen Gedanken um eine mögliche Schwermetallbelastung oder Kupfervergiftung machen – Mythos widerlegt.

Kann es sein, dass das Kupfer der GyneFIX® nicht für 5 bzw. 10 Jahre hält?

Nein. Ausschlaggebend für die verhütende Wirkung ist erst mal, dass der GyneFIX® -Arzt die richtige GyneFIX® einlegt. Je nachdem wie groß die Gebärmutter ist, wird die kleine GyneFIX® (200) oder die große GyneFIX® (330) eingelegt. Bei einer Länge der Gebärmutter unter 8 cm wird die Kleine verwendet, bei einer Länge über 8 cm wird die Große verwendet. Ist das gewährleistet, verhütet GyneFIX® für volle 5 Jahre bei konstanter Effektivität. Das heißt, die benötigte Kupfermenge für eine hohe verhütende Wirkung nimmt frühestens ab dem 6ten Anwendungsjahr ab. GyneFIX® 10 hat eine zugelassene Anwendungsdauer von 10 Jahren. Die verhütende Wirkung nimmt also erst ab dem 11. Jahr ab.

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Junge Frauen registrieren ihre GyneFIX

Wir Danken Dir

für das Ausfüllen unserer Zufriedenheitsumfrage. Wir wünschen Dir Zufriedenheit und eine unbeschwerte Verhütungszeit mit Deiner Kupferkette GyneFix® .

Bei Fragen stehen wir Dir gern zur Verfügung:

E-Mail: info@gynlameda.de oder per Telefon unter 0711/21953675.